Selbstmord-Attentäter und Solotaucher

Ich glaube Henryk M. Broder schrieb mal, dass er nichts gegen Selbstmord-Attentäter hätte. Sie könnten sich in beliebigen Mengen in die Luft sprengen, nur mögen sie dazu nicht in eine voll besetzte Pizzeria gehen, sondern irgendwo in die Negev-Wüste hinaus fahren, wo es keinen stört.

Ähnliches gilt für Solotaucher, wie es das Elfer-Blog völlig richtig schreibt.

Ich habe übrigens Tauchen in einem seltsamen Taucherclub gelernt, dessen Gerätewart Adolf Hitler für ein “strategisches Genie” hielt und dessen Vorzeigemitglied sich laufend zum Solo-Tauchen bekannte: Er sei mit seinen 5000 Tauchgängen der beste Taucher den er kenne - daher sei jeder Buddy ein Sicherheitsrisiko.

Der Vorteil von Spinnern, Selbstmordattentätern und Solotauchern ist, dass sie irgendwann sterben. Das Thema Solotauchen, scheint aber einfach nicht aussterben zu wollen.


 
 
 

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