Dieses Jahr im Mai — zu Gast bei Mad Shark auf Malta

Am 02. Mai 2009 war es mal wieder so weit….Die Insel Malta rief und einge trafen sich bereits am Düsseldorfer Flughafen um mit Air Malta den Flug auf die schöne Insel anzutreten..Bereits am Flughafen Positives… Air Malta nimmt das Sportgepäck bis 32kg für nur 15 Euro pro Strecke mit… Super in der heutigen Zeit.Nach einem eher gemütlichen Flug kamen wir dann gegen 13:30 auf dem Flughafen von Valetta an.. Gepäck vom band geholt… jeppp es war auch alles da—-und Richtung Ausgang— Dort wurden wir schon vom Shuttle-Service erwartet.. Premiere dieses Jahr auch eine Rolli-fahrende Taucherin war unter uns..  Vorweg gesagt… Alles hat hervorragend geklappt . Das Hotel hat sich sehr große Mühe gegeben und so auch zu dem tollen Urlaub der Taucherin  beigetragen.Mit dem Shuttle ging es dann Richtung Tauchbasis und Hotel… getaucht wurde bei Mad Shark und das Hotel war das Ambassador—  Für Taucher geeigent , da auch nur 2minuten bis zur Basis.. Nach dem obligatorsichen Check-In und das verstauen der Tauchutensilien wurde erst einmal ein Päuschen gemacht… :-))))Am nächsten Tag ging es dann zum Tauchen nach Cirkewwa..Cirkewwa Ein prima Tauchpaltz… Auch für Rolli-Fahrer gibt es hier sehr viel zu sehen. Wracks, Marienstatue, Überhänge etc… Cirkewwa ist einer der am meisten Besuchten Tauchplätze auf Malta. Er ist sehr leicht von Land aus zu erreichen mit bequemen Ein- und Ausstiegen und Wassertiefen, die von Stehhöhe über mehrere, in verschiedenen Tiefen liegenden, kleine Plateaus führend bis auf über 30 Meter Tiefe reichen. Selbst die beiden, zwischen 3 und 7 Meter liegenden, flachen Plateaus haben jede Menge zu bieten. Neben kleinen Riffbarschen, Brassen und Muränen findet man dort auch Oktopus, Seehasen, Nacktschnecken und Einsiedlerkrebse. Wenn man nur etwas weiter geht und der folgenden Wand nach rechts folgt, findet man auf 18 Meter in einer Höhle eine Marienstatue. So wie man über die Riffkante kommt, findet man auch größere Zackenbarsche und Papageifische. Ein Blick unter Steine und in kleine Grotten wird oft mit Drachenköpfen belohnt, die sich dort gut getarnt verstecken. Auf den tieferliegenden Plateaus findet man im Seegras oft riesige Steckmuscheln und wenn man sich sehr viel Zeit lässt und vorsichtig mit der Lampe durchs Gras leuchtet, hat man dort auch die Chance, ein Seepferdchen zu finden. Wenn man von hier hin und wieder auch einen Blick nach oben wirft, sieht man manchmal an den oberen Riffkanten große Schulen Barrakudas. Immer noch in einer Tiefe von 12 bis 20 Metern bleibend findet man mehrere Tunnels, Grotten und natürliche in die Felsen geformte Torbögen. Dem Grund bis in den Sand gefolgt, findet man alte Anker (32 Meter) und die Wracks (36 Meter) eines alten Minensuchers und eines Hafenschleppers. Aber nicht nur die Wracks sind über dem Sandgrund sehenswert. Hier tummeln sich auch Drückerfische und Schollen. Alles in allem ist Cirkewwa ein leicht zugänglicher Tauchplatz, der für den Tauchanfänger sowie den erfahrenen Taucher sehr viel zu bieten hat.

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  • Morgen gehts dann weiter mit den Berichten über die diversen Wracks—-  Am Ende der Woche reiste dann die 1. Gruppe ab… Wir hatten viel Spass miteinander und freuen uns schon diese Taucher nächstes Jahr hier wieder begrüssen zu dürfen.. Und nun… kurze Pause

    Frank


 
 
 

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